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Internationaler Tag der Freude

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Heute, am 24. Juli, ist internationaler Tag der Freude. Ein Feiertag, den es seit knapp 30 Jahren gibt und dem wir bei Maximum besondere Aufmerksamkeit schenken wollen.

Denn für uns ist Freude ein wichtiges, zentrales Element in der täglichen Arbeit mit und bei Maximum. Das motiviert und spornt an, jedem Einzelnen mit echter Wertschätzung zu begegnen.

Aus dieser Motivation heraus ist die Begeisterung, neben Empathie und Respekt, Bestandteil der Markenwerte von Maximum und gehört somit zur gelebten Unternehmenskultur.

Nachgefragt – Freude im Arbeitsalltag

Viele Studien beschäftigen sich mit der Freude am Job. Wie wichtig ist sie? Was trägt dazu bei? Wie oft freuen sich Angestellte? Die Unternehmensberatung Orange Consulting hat 1000 Beschäftigte auf ihrem Arbeitsweg befragt:

  • 11 Prozent freuen sich fast nie, 23 Prozent einmal wöchentlich, 36 Prozent einmal täglich und 30 Prozent mehrmals täglich.
  • Berufstätige freuen sich über: Arbeitsklima, Tätigkeit und Jobinhalt, Anerkennung, Erfolg, Arbeitsbedingungen, gute Führung, Vergütung und Weiterentwicklung.

Nachgehakt – Freude bei Maximum

Auch wir haben nachgefragt, wie unsere Kollegen Freude und Begeisterung in ihre Arbeit einbringen und was ihnen Freude bereitet:

„Freude bei Maximum beginnt für mich schon am Morgen, wenn ich meine lieben Kollegen wiedersehe und wir uns gemeinsam im Team an die Arbeit machen.“

„Mit Freude führe ich Gespräche mit Kunden und Bewerbern. Zu sehen, wie daraus langfristige Beziehungen entstehen, begeistert mich. Das macht unsere Arbeit so menschlich.“

„Ich bin begeistert, wenn wir es schaffen, Bewerbern eine Chance zu bieten, die sie ohne das Fürsprechen von Maximum eventuell nicht bekommen würden. Wenn Kunden sie trotz erster Bedenken zum Vorstellungsgespräch einladen und am Ende einen tollen Mitarbeiter gewinnen. Glücklich vermittelte Bewerber machen auch mich glücklich.“

„Es sind nicht nur die großen Erfolge, die mir Freude bereiten. Es sind die kleinen Momente: Das Lachen im Team, ein kurzes Lob von Kollegen, Mitarbeitern oder vom Chef und das Gefühl von ‚ich habe alles geschafft, was ich mir vorgenommen habe‘ am Ende des Arbeitstages.“

„Der Teamgedanke, der Zusammenhalt, sich gegenseitig zu motivieren und zu unterstützen sowie die Bereitschaft füreinander einzustehen, auch wenn mal etwas nicht so gut läuft – das ist es, was mir Freude bereitet.“

„Ich freue mich, wenn ich Vorurteile aus dem Weg räumen kann, wenn ich zunächst skeptische Bewerber für die Zeitarbeit begeistere und sich ihnen damit ganz neue Möglichkeiten eröffnen. Wenn diese Kandidaten am Ende vom Kunden übernommen werden, bin ich mehr als begeistert.“

„Neben der Arbeit an sich, sind es die gemeinsamem Momente bei Maximum, über die ich mich freue. Zum Beispiel zusammen Mittag zu essen, gefragt zu werden, wie es mir geht, eben nicht nur als Angestellter, sondern als Mensch wahrgenommen zu werden.“

In diesem Sinne: Die Freude ist überall. Es gilt nur, sie zu entdecken! (Konfuzius)

Happy international Day of joy!